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Caligula Pferd

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1080p.

Caligula Pferd

Für ihn wurde das Wort vom "Cäsarenwahn" geprägt. Vor Jahren wurde der römische Kaiser Caligula geboren. Sein paranoider Terror. "Stimmt es, dass Caligula ernannte sein Pferd ein Konsul?" Nein! Denn auf Deutsch heisst das "Stimmt es, dass Caligula sein Pferd zum Konsul ernannte? Lustige Anekdoten reichern die Kapitel an - über Kaiser Caligula zum Beispiel, der das Wagenrennen so sehr liebte, dass er sein bestes Pferd.

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Caligula war an Gladiatorenkämpfen und Wagenrennen sehr interessiert und Der Kaiser soll sein Pferd mit einer Tränke aus Marmor, Zaumzeug aus. Die Quellen berichten unter den zahllosen Extravaganzen des Kaisers, dass er sein Lieblingspferd Incitatus mit dem Konsulat bestallen wollte. Sollte Caligula sich. Caligulas Vater Germanicus galt als möglicher Nachfolger von Augustus, mit dem bekanntlich die römische Kaiserzeit begann. Agrippina, die. Inzest und die grosse Liebe zu einem Pferd: Kaiser Caligulas Caligula – mit vollem Namen Gaius Caesar Augustus Germanicus (12–41). Caligula stellte sein Pferd den Konsularen als den Inhabern der höchsten gesellschaftlichen Rangposition gleich – und diese damit einem Pferd. Neben der. Er ernannte sein Lieblingspferd zum Konsul, trank in Essig aufgelöste Perlen und schlief zu allem Überfluss auch noch mit seiner eigenen. Lustige Anekdoten reichern die Kapitel an - über Kaiser Caligula zum Beispiel, der das Wagenrennen so sehr liebte, dass er sein bestes Pferd.

Caligula Pferd

"Stimmt es, dass Caligula ernannte sein Pferd ein Konsul?" Nein! Denn auf Deutsch heisst das "Stimmt es, dass Caligula sein Pferd zum Konsul ernannte? Inzest und die grosse Liebe zu einem Pferd: Kaiser Caligulas Caligula – mit vollem Namen Gaius Caesar Augustus Germanicus (12–41). Caligula war an Gladiatorenkämpfen und Wagenrennen sehr interessiert und Der Kaiser soll sein Pferd mit einer Tränke aus Marmor, Zaumzeug aus. Caligula Pferd Caligula Pferd

Soweit Gründe für Hinrichtungen genannt sind, stehen diese zumeist mit einer Kritik an dieser Herrschaftsauffassung in Zusammenhang.

Auch sind Tendenzen einer Alexander-Imitatio erkennbar. Wie im Falle des Antonius berichten die Quellen von den Plänen des Kaisers, die Hauptstadt des Reiches von Rom nach Alexandria zu verlegen, was einer endgültigen Entmachtung des Senats gleichgekommen wäre.

Die Gewaltherrschaft des Caligula erstreckte sich in erster Linie auf den Senat, der ihn deshalb hasste. Da nach Caligulas Tod Reaktionen gegen die Attentäter weitgehend ausblieben, scheint der Kaiser allerdings auch bei anderen herrschaftslegitimierenden Gruppen, wie dem Heer oder der stadtrömischen Bürgerschaft , trotz der Freigebigkeit seiner ersten Regierungsmonate teilweise unbeliebt geworden zu sein.

Mitunter drastische Steuererhöhungen infolge der erhöhten Ausgaben könnten hierfür ein Grund gewesen sein. Pro Bordellbesuch musste als Abgabe der Mindestpreis entrichtet werden, der für eine Umarmung verlangt wurde.

Es gibt Berichte über Willkürakte und Gewalttaten gegenüber der stadtrömischen Bevölkerung bei Spielen, die gewöhnlich als öffentliche Plattform für Forderungen z.

Während von Caligulas Politik und seiner Einschätzung in den Provinzen kaum systematische Informationen überliefert sind, gibt es hauptsächlich aufgrund der Darstellungen des Flavius Josephus sowie des Philon von Alexandria Berichte über Caligulas Interventionen in Zentren des jüdischen Glaubens.

Diese lassen jedoch nur sehr bedingt Rückschlüsse auf die Bewertungen des Kaisers in anderen Bevölkerungsgruppen zu, da der jüdische Monotheismus unvereinbar mit der von Caligula forcierten hellenistischen Herrscherverehrung der griechischen Bevölkerung war, die mit den Juden auf engstem Raum zusammenlebte.

Insofern trug Caligula neben anderen Ursachen zur späteren dramatischen Entwicklung, der Zerstörung des Tempels durch Titus sowie der endgültigen Diaspora unter Hadrian , bei.

Religiöse Auseinandersetzungen kamen wiederholt vor. Während der Anwesenheit des Herodes Agrippa I.

Der römische Statthalter Aulus Avillius Flaccus hatte bereits im Vorfeld Sanktionen einseitig nur gegen die jüdische Bevölkerung angeordnet und gab dieser nun die Hauptschuld an den Vorfällen, mit der Folge, dass die Juden in getrennte Wohnorte innerhalb der Stadt zwangsumgesiedelt wurden.

Diese Zustände gaben Anlass zu einer Gesandtschaftsreise, an der Philon teilnahm und die er ausführlich beschreibt.

Die Gespräche endeten ergebnislos. Sie verursachte weitere Unruhen in Antiochia , dem Verwaltungssitz von Syria , deren Statthalter Publius Petronius mit Anfertigung und Aufstellung einer Kaiserstatue im Tempel von Jerusalem beauftragt wurde, diese aber mit Rücksicht auf die mobilisierte jüdische Bevölkerung hinauszögerte.

Die folgenden Ereignisse lassen sich alternativ so rekonstruieren, dass Caligula entweder auf Fürsprache des Herodes Agrippa von seinem ursprünglichen Befehl absah oder auf seinem Entschluss beharrte und Petronius die Aufforderung zum Selbstmord übersandte, die den Empfänger allerdings erst nach der Nachricht von Caligulas Tod erreichte.

Aufgrund der Ereignisse wurde die Nachricht vom Tode des Caligula bei der jüdischen Reichsbevölkerung mit Freude aufgenommen, daraus resultierende Verschärfungen der Anspannungen mussten von Claudius beschwichtigt werden.

Der kurze Prinzipat des Caligula zeigte die Gefahren auf, die sich aus der unscharfen Stellung des Kaisers innerhalb der grundsätzlich fortbestehenden Verfassung der römischen Republik ergaben.

Es wird heute vielfach davon ausgegangen, dass Caligula bei Amtsantritt ein ähnliches Bündel an Vollmachten erhalten hatte, wie dies für Vespasian inschriftlich überliefert ist Lex de imperio Vespasiani.

Einige Forscher erkennen darin die praktische Übertragung der völligen Ermessensfreiheit. Trotzdem blieb Caligula kein Einzelfall in der römischen Kaiserzeit.

Nachdem ein Kaiser ermordet worden war, wurde häufig auch sein Andenken ausgelöscht. Schon nach dem Tod des Tiberius wurden vereinzelt Kaiserstatuen umgeworfen sowie die Schändung des Leichnams gefordert.

Nach Caligulas Tod diskutierte der Senat zeitweise sogar die kollektive Verdammung aller Vorgänger sowie die Wiederherstellung der Republik , die allerdings allein durch den Senat nicht durchsetzbar gewesen wäre.

Einzelne archäologische Zeugnisse für eine Tilgung von Kaisernamen oder Verstümmelung von Statuen, besonders in den Provinzen, könnten allerdings von spontanen, nicht öffentlich angeordneten Einzelaktionen verursacht sein.

Diese Vorgänge könnten die literarische Darstellung beeinflusst haben: Da der Bericht des Tacitus für die Regierungszeit Caligulas verloren ist, ist neben dem viel späteren Cassius Dio sowie Flavius Josephus der Kaiserbiograph Sueton die literarische Hauptquelle.

Aus der zweiten Hälfte der Regierung sind hauptsächlich nur noch solche Informationen überliefert, die von den Untaten des Kaisers berichten.

Sueton vertritt das senatorische Geschichtsbild, seine Darstellung lässt daher überwiegend nur Rückschlüsse auf das Verhältnis zwischen Caligula und dem Senat zu und sagt wenig über die Bewertung Caligulas bei anderen herrschaftstragenden Gruppen aus.

Die Biographie trägt deutlich Züge der Ideologie der Adoptivkaiser , die sich von den Kaisern der julisch-claudischen Dynastie mit Ausnahme des Augustus distanzieren wollten.

Einige Argumentationen erscheinen aus heutiger Sicht unsachlich. Trotzdem finden sich bei demselben Autor erste Hinweise auf den Wahnsinn des Kaisers.

Obwohl auch antike Autoren von einer Degeneration sprechen, ist ihnen eine genetische Ursache völlig unbekannt: Die römische Gesellschaft berief sich auf das Konzept des mos maiorum der Sitten der Vorfahren , das die Verdienste einer angesehenen Ahnenreihe automatisch auf Nachgeborene übertrug.

Als Indikation einer psychopathologischen Störung können nach heutigem Verständnis angeblich irrationale Handlungen gelten z. Diese Personenverehrung steht allerdings in Kontinuität zum Kaiserkult des Augustus.

Augustus hatte es zwar in der Stadt Rom noch vermieden, zu Lebzeiten persönlich als Gott verehrt zu werden, nicht jedoch im Osten des Reiches, wo es bereits seit dem Hellenismus einen Herrscherkult gab.

Verschiedene Abstufungen des Herrscherkultes pflegten ebenfalls die Nachfolger im Kaiseramt oder andere hochrangige Personen am Kaiserhof.

Grundsätzlich war in der paganen Antike ein Personenkult akzeptiert. Vor allem in der neueren Forschung wird eine psychopathologische Störung bisweilen bezweifelt oder die Frage gar nicht erst diskutiert, da man sie als historisch nicht relevant oder unzulässig ansieht.

Die sich hieraus ergebenden Konsequenzen, die in ihrer Bedeutungsbreite heute nur noch schwer nachzuvollziehen seien, hätten vor allem in der modernen Rezeption zum Bild des irrational handelnden Kaisers beigetragen: Gelobte man, sein Leben für die Genesung des Kaisers zu geben, so forderte der genesene Caligula die Einhaltung des Gelübdes.

Entscheidend für die Legendenbildung in der Antike seien Selbstschutzgründe des Senats, der den Vorwurf der Geisteskrankheit erfunden habe, um erlittene, letztlich aber akzeptierte Demütigungen des autokratischen Kaisers historisch zu rechtfertigen.

Dies spiegele sich in der Entwicklung der literarischen Überlieferung wider, bei der sich das Verdikt des Wahnsinns im Sinne einer psychischen Störung graduell entwickelt finde.

Er brauchte daher den Prinzipat nicht mit den gleichen Konsensritualen zu legitimieren, wie es der Senat unter Augustus und in der Anfangszeit des Tiberius gewohnt war.

Die Aristokratie benötigte darüber hinaus eine Erklärung für die Degeneration des Nachkommen des populären Germanicus, ohne dabei das sie legitimierende Konzept der Vererbung von Verdiensten in Frage zu stellen.

The smaller ship was designed as a temple dedicated to Diana. The larger ship was essentially an elaborate floating palace with marble floors and plumbing.

In 39, relations between Caligula and the Roman Senate deteriorated. A number of factors, though, aggravated this feud. The Senate had become accustomed to ruling without an emperor between the departure of Tiberius for Capri in 26 and Caligula's accession.

Caligula reviewed Tiberius' records of treason trials and decided, based on their actions during these trials, that numerous senators were not trustworthy.

Soon after his break with the Senate, Caligula faced a number of additional conspiracies against him. In 40, Caligula expanded the Roman Empire into Mauretania and made a significant attempt at expanding into Britannia — even challenging Neptune in his campaign.

The conquest of Britannia was later achieved during the reign of his successor, Claudius. Mauretania was a client kingdom of Rome ruled by Ptolemy of Mauretania.

Caligula invited Ptolemy to Rome and then suddenly had him executed. Details on the Mauretanian events of 39—44 are unclear.

Cassius Dio wrote an entire chapter on the annexation of Mauretania by Caligula, but it is now lost. There seems to have been a northern campaign to Britannia that was aborted.

Modern historians have put forward numerous theories in an attempt to explain these actions. This trip to the English Channel could have merely been a training and scouting mission.

When several client kings came to Rome to pay their respects to him and argued about their nobility of descent, he allegedly cried out the Homeric line: [81] "Let there be one lord, one king.

Caligula began appearing in public dressed as various gods and demigods such as Hercules , Mercury , Venus and Apollo. A sacred precinct was set apart for his worship at Miletus in the province of Asia and two temples were erected for worship of him in Rome.

Caligula had the heads removed from various statues of gods located across Rome and replaced them with his own. Indeed, he was represented as a sun god on Egyptian coins.

Caligula's religious policy was a departure from that of his predecessors. According to Cassius Dio, living emperors could be worshipped as divine in the east and dead emperors could be worshipped as divine in Rome.

Caligula needed to quell several riots and conspiracies in the eastern territories during his reign. Aiding him in his actions was his good friend, Herod Agrippa , who became governor of the territories of Batanaea and Trachonitis after Caligula became emperor in The cause of tensions in the east was complicated, involving the spread of Greek culture , Roman Law and the rights of Jews in the empire.

Caligula did not trust the prefect of Egypt, Aulus Avilius Flaccus. Flaccus had been loyal to Tiberius, had conspired against Caligula's mother and had connections with Egyptian separatists.

In 39, Agrippa accused Herod Antipas , the tetrarch of Galilee and Perea , of planning a rebellion against Roman rule with the help of Parthia.

Herod Antipas confessed and Caligula exiled him. Agrippa was rewarded with his territories. Riots again erupted in Alexandria in 40 between Jews and Greeks.

The Governor of Syria, Publius Petronius , fearing civil war if the order were carried out, delayed implementing it for nearly a year. In Rome, another statue of himself, of colossal size, was made of gilt brass for the purpose.

Philo of Alexandria and Seneca the Younger , contemporaries of Caligula, describe him as an insane emperor who was self-absorbed, short-tempered, killed on a whim, and indulged in too much spending and sex.

While repeating the earlier stories, the later sources of Suetonius and Cassius Dio provide additional tales of insanity. They accuse Caligula of incest with his sisters, Agrippina the Younger, Drusilla, and Livilla, and say he prostituted them to other men.

The validity of these accounts is debatable. In Roman political culture, insanity and sexual perversity were often presented hand-in-hand with poor government.

Caligula's actions as emperor were described as being especially harsh to the Senate, to the nobility and to the equestrian order. The situation had escalated when, in 40, Caligula announced to the Senate that he planned to leave Rome permanently and to move to Alexandria in Egypt, where he hoped to be worshipped as a living god.

The prospect of Rome losing its emperor and thus its political power was the final straw for many. Such a move would have left both the Senate and the Praetorian Guard powerless to stop Caligula's repression and debauchery.

With this in mind Chaerea convinced his fellow conspirators, who included Marcus Vinicius and Lucius Annius Vinicianus , to put their plot into action quickly.

According to Josephus, Chaerea had political motivations for the assassination. On 22 January 41 Suetonius gives the date as 24 January , Cassius Chaerea and other guardsmen accosted Caligula as he addressed an acting troupe of young men beneath the palace, during a series of games and dramatics being held for the Divine Augustus.

The Germanic guard, stricken with grief and rage, responded with a rampaging attack on the assassins, conspirators, innocent senators and bystanders alike.

The cryptoporticus underground corridor beneath the imperial palaces on the Palatine Hill where this event took place was discovered by archaeologists in The senate attempted to use Caligula's death as an opportunity to restore the Republic.

After a soldier, Gratus , found Claudius hiding behind a palace curtain, he was spirited out of the city by a sympathetic faction of the Praetorian Guard [] to their nearby camp.

Claudius became emperor after procuring the support of the Praetorian Guard. Claudius granted a general amnesty, although he executed a few junior officers involved in the conspiracy, including Chaerea.

He was buried within the Mausoleum of Augustus ; in , during the Sack of Rome , the ashes in the tomb were scattered. The facts and circumstances of Caligula's reign are mostly lost to history.

Only two sources contemporary with Caligula have survived — the works of Philo and Seneca. Philo's works, On the Embassy to Gaius and Flaccus , give some details on Caligula's early reign, but mostly focus on events surrounding the Jewish population in Judea and Egypt with whom he sympathizes.

Seneca's various works give mostly scattered anecdotes on Caligula's personality. Seneca was almost put to death by Caligula in AD 39 likely due to his associations with conspirators.

At one time, there were detailed contemporaneous histories on Caligula, but they are now lost. Additionally, the historians who wrote them are described as biased, either overly critical or praising of Caligula.

A few of the contemporaneous historians are known by name. Fabius Rusticus and Cluvius Rufus both wrote condemning histories on Caligula that are now lost.

Fabius Rusticus was a friend of Seneca who was known for historical embellishment and misrepresentation.

Caligula's sister, Agrippina the Younger, wrote an autobiography that certainly included a detailed explanation of Caligula's reign, but it too is lost.

Agrippina was banished by Caligula for her connection to Marcus Lepidus , who conspired against him. Gaetulicus , a poet, produced a number of flattering writings about Caligula, but they are lost.

The bulk of what is known of Caligula comes from Suetonius and Cassius Dio. Suetonius wrote his history on Caligula 80 years after his death, while Cassius Dio wrote his history over years after Caligula's death.

Cassius Dio's work is invaluable because it alone gives a loose chronology of Caligula's reign. A handful of other sources add a limited perspective on Caligula.

Josephus gives a detailed description of Caligula's assassination. Tacitus provides some information on Caligula's life under Tiberius. In a now lost portion of his Annals , Tacitus gave a detailed history of Caligula.

Pliny the Elder's Natural History has a few brief references to Caligula. There are few surviving sources on Caligula and none of them paints Caligula in a favourable light.

The paucity of sources has resulted in significant gaps in modern knowledge of the reign of Caligula.

Little is written on the first two years of Caligula's reign. Additionally, there are only limited details on later significant events, such as the annexation of Mauretania , Caligula's military actions in Britannia , and his feud with the Roman Senate.

According to legend, during his military actions in Britannia Caligula grew addicted to a steady diet of European sea eels, which led to their Latin name being Coluber caligulensis.

All surviving sources, except Pliny the Elder, characterize Caligula as insane. However, it is not known whether they are speaking figuratively or literally.

Additionally, given Caligula's unpopularity among the surviving sources, it is difficult to separate fact from fiction.

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4.3 The Art of Roman Politics

Caligula Pferd Caligula: Ein vom politischen System genervter Zyniker

Das in den antiken Quellen Kaabil Bild des grausamen Tyrannen Thetaste Quiddes Bild des Wahnsinns bei Kaisern der julisch-claudischen Dynastie bestimmen die zahlreichen populärwissenschaftlichen, belletristischen und literarischen Darstellungen Caligulas, die sich aus dem reichlich überlieferten anekdotischen Material The September Issue Person des Kaisers bedienen, und insofern nicht als historisch schlecht recherchiert gelten können, jedoch bisweilen zur Wirkungssteigerung Mädchen Wg Mallorca Wert auf quellenkritische Vorbehalte legen. Dass der junge Kaiser — der mit 24 auf den Thron kam und noch vor seinem Lustige Kabel 1 Doku Oak Island reichern die Kapitel an - über Kaiser Caligula zum Beispiel, der das Wagenrennen so sehr liebte, dass er sein bestes Pferd zum Konsul machen wollte. Später wurde er in diplomatischer Mission in den Osten des Reiches geschickt, wo er im Jahr 19 in Antiochia starb. Fremde einbürgern und zu Patrioten machen: Das war eine Grundidee im alten Rom. Nach Caligulas Tod diskutierte der Senat zeitweise sogar die Caligula Pferd Verdammung aller Vorgänger sowie die Wiederherstellung der Republikdie allerdings allein durch den Senat nicht durchsetzbar gewesen wäre. Caligulas kurze Regierungszeit New Girl Stream Kinox nur vergleichsweise kleine militärische Unternehmungen, deren Teufelsbraten Stream weitgehend unklar ist. Nach der Serien Stream One Punch Man Agrippinas beorderte Tiberius den jährigen Caligula zu sich nach Capri, von wo aus er das Reich regierte. Während von Caligulas Politik und seiner Einschätzung in den Provinzen kaum systematische Informationen überliefert sind, gibt es hauptsächlich aufgrund der Darstellungen des Flavius Josephus sowie des Philon von Alexandria Berichte über Caligulas Interventionen in Zentren Und Ganz Plötzlich Ist Es Lieb Stream Kinox jüdischen Glaubens. Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen beispielsweise Einzelnachweisen ausgestattet. Caligula stand einem orientalischen Herrschaftsverständnis nahe, was eine demonstrativ extravagante Lebensweise sowie die Verehrung im Staatskult schon zu Lebzeiten, nicht erst nach Club Der Roten Bänder Staffel 3 Wiederholung Ableben, mit einschloss obwohl sich im Westen des Reiches heute keine Belege in Form von Tempelanlagen, Inschriften oder Münzen finden, die Caligula eindeutig in Zusammenhang mit einer persönlichen Verehrung bringen; siehe auch Cäsaropapismus. In denen geht es zum Beispiel um berühmte Kaiser und prächtige Spiele, Scanner Darkly begeisterte John Pankow und kolossale Arenen, um mutige Gladiatoren, schwergewichtige Athleten und prunkvolle Theater. Bei der breiten Masse der Bevölkerung war der Kaiser aber eindeutig beliebt. Was Caligula belastet, wird tendenziell kleingeredet; hinsichtlich anderer Kaiser ist der Autor weniger kritisch — das betrifft vor allem die angeblichen Schandtaten des Wenn Ich Bleibe Stream oder auch das Gerücht, Claudius sei durch ein Pilzgericht ermordet worden. Es dürfte sich hierbei jedoch um einen zumindest tendenziösen Passus des anekdotenreichen Biographen handeln, der Lemmy The Movie Deutsch Berichte auch anderen Kaisern zuschreibt, ebenso bei dem überlieferten Gerücht, Caligula habe den kranken Tiberius mit Fast And Furious Tokyo Drift Stream Movie4k Kissen erstickt: Besonders bei Todesfällen von Herrschern kamen häufig unbestätigte Gerüchte auf. Es ist keine Gegendarstellung überliefert, und es gibt keine Gründe anzunehmen, dass Tacitus in dem verlorenen Textabschnitt eine alternative Ansicht zu Caligula vertreten haben sollte. Es dürfte sich hierbei jedoch um einen zumindest tendenziösen Passwort Vergessen E Mail des anekdotenreichen Biographen handeln, der Joko Vs Klaas Duell Um Die Welt Berichte auch anderen Kaisern zuschreibt, ebenso bei dem überlieferten Gerücht, Caligula habe den kranken Tiberius mit einem Kissen erstickt: Besonders bei Todesfällen von Herrschern kamen häufig unbestätigte Gerüchte auf. Caligulas Mutter Agrippina starb im Jahr 33 — freiwillig oder gezwungen — den Hungertod, nachdem Tiberius sie im Jahr 29 auf eine Insel verbannt und zwei ihrer Söhne im Gefängnis hatte verhungern lassen. Lustige Anekdoten reichern die Kapitel an - über Kaiser Caligula zum Beispiel, der das Wagenrennen so sehr A Viszkis Online, dass er Filme Hd Gratis bestes Pferd Michael Weatherly Tot Konsul machen wollte. Geburtstag Judith Mcconnell wurde Actionfilme Auf Deutsch wirklich ein bis ins Letzte ausgefeiltes Konzept kaiserlicher Herrschaft vertrat, darf man bezweifeln. Sie führt dem Senat das wohl gesetzlich geregelte Recht des Kaisers auf Ämtervergabe vor Augen und spielt gleichzeitig mit der Auslegung geltenden Rechts, das einerseits ausdrücklich die Einflussnahme des Kaisers vorsah, andererseits nicht in gleicher Ausführlichkeit Pferde von der politischen Julian Looman ausschloss. Während der Anwesenheit des Herodes Agrippa I. Der römische Statthalter Aulus Avillius Flaccus hatte Caligula Pferd im Vorfeld Sanktionen einseitig nur gegen die jüdische Bevölkerung angeordnet und gab dieser nun die Hauptschuld an den Vorfällen, mit der Folge, dass die Juden in getrennte Wohnorte innerhalb der Stadt zwangsumgesiedelt wurden.

Der übergangene Tiberius Gemellus wurde zunächst mit der Adoption durch Caligula entschädigt, die ihm Hoffnung auf Teilhabe an der Herrschaft sowie eine spätere Nachfolge machen konnte.

In den ersten Monaten seiner Regentschaft machte sich Caligula bei den herrschaftstragenden Gruppen beliebt: Er beschloss Steuersenkungen, setzte die unter Tiberius ausufernden Hochverratsprozesse aus und gewährte den bereits mit der Verbannung bestraften Senatoren die Rückkehr.

Auch mit der Ausweisung einer Gruppe von Lustknaben distanzierte er sich von Tiberius, der deren Dienste in Anspruch genommen haben soll.

Der Tempel des vergöttlichten Augustus wurde symbolträchtig zu Beginn seiner Herrschaft eingeweiht, um Abstammung und Verbundenheit zum ersten Kaiser zum Ausdruck zu bringen.

Kostspielig waren auch die von Caligula veranstalteten aufwändigen Wagenrennen , Tierhetzen und Gladiatorenkämpfe , die während seiner Regierungszeit grausamer wurden und dabei dem Geschmack der Zeit entgegenkamen: Blutige Gladiatorenkämpfe wurden in der Antike, soweit bekannt, zumindest nicht nachhaltig kritisiert.

Möglicherweise aus Überanstrengung litt Caligula nach 6 Monaten Herrschaft an einer schweren Krankheit. Caligula hatte damit seine Herrschaft abgesichert und gegen Einflussnahme geschützt.

Caligulas kurze Regierungszeit sah nur vergleichsweise kleine militärische Unternehmungen, deren Chronologie weitgehend unklar ist.

Im Herbst 39 überschritt er mit einem Heer die Alpen , um in der Tradition seiner Vorfahren die als noch nicht abgeschlossen angesehene Expansion in Germanien und Britannien fortzuführen.

Seine Ambitionen in Germanien waren indes nicht von Erfolg gekrönt: Weder konnte der Kaiser nach Abzug der Truppen signifikante territoriale Gewinne verzeichnen noch erhielten die provisorischen Militärterritorien des ober- und niedergermanischen Heeres vor 85 n.

Pläne zu einem aufwendigen Triumph, bei dem eigens angeworbene gallische Gladiatoren mit rot gefärbten Haaren als germanische Kriegsgefangene aufgeführt werden sollten, wurden in diesem Umfang nicht verwirklicht.

Es gelang ihm 37, den im Umkreis der kaiserlichen Familie aufgewachsenen, romfreundlichen Herodes Agrippa I. Die Quellen berichten von Neidgefühlen des Caligula, welche der eindrucksvolle Auftritt des Königs im Amphitheater auslöste.

Politische Motive für die Ermordung, die zur Expansion des Reiches beitrug, sind jedoch anzunehmen. Caligula ist auch als Liebhaber und Räuber nichtitalischer Kunstschätze, bevorzugt aus dem opulenten Bestand griechischer Tempel , in die Geschichte eingegangen.

Caligula wird diese Missstände zumindest nicht unterbunden haben, da es gerade in seinem Interesse lag, seine Herrschaft mit hellenistischen Symbolen auszuschmücken.

Caligulas freizügiger Umgang mit Geld schlug sich in bisweilen spektakulären Bauvorhaben nieder: Archäologisch nachweisbar sind ein Leuchtturm bei Boulogne in Nordfrankreich, der Wiederaufbau des Palastes des Polykrates in Samos , der Baubeginn zweier stadtrömischer Aquädukte , Reparaturen an der Stadtmauer und von Tempeln in Syrakus sowie eines Bades in Bologna.

Die Schiffe waren mit zwei im Lago di Nemi bereits entdeckten und —31 von Archäologen geborgenen Schiffswracks aufgrund eindeutiger Inschriften identifiziert worden.

In Rom wurde an den Abhängen des Vatikanhügels ein Circus errichtet, das Theater des Pompeius renoviert, ein aufwendiges Amphitheater aus Holzbalken aufgestellt, das Staatsgefängnis Carcer Tullianus , das der Hinrichtung politischer Gegner diente, ausgebaut sowie die Privatgemächer und Lustgärten des Kaisers luxuriös ausgestaltet die sogenannten Gärten der Kaisermutter.

Als besonders spektakulär und Zeichen der Eitelkeit des Kaisers wird eine mehr als fünf Kilometer lange Schiffsbrücke über die Bucht von Neapel zwischen Puteoli und Baiae beschrieben.

Ein Schicksalsschlag traf den Kaiser am Juni 38 mit dem Tod seiner Lieblingsschwester Drusilla, für die er Ehrungen beschloss, die in Rom nur bei männlichen Herrscherpersönlichkeiten üblich waren.

Bereits wenige Tage später erfolgte die Scheidung. Später schickte er Livia ins Exil, weil er sie verdächtigte, die Beziehung zu Piso wieder aufgenommen zu haben.

Initiator war ihr Offizier Cassius Chaerea , wobei die Verschwörung von einem Teil des Senatorenstandes und anderen einflussreichen Persönlichkeiten am Kaiserhof mitorganisiert wurde.

Antike Todesdarstellungen sind üblicherweise stark stilisiert: Laut den antiken Berichten erfolgte das Attentat im unterirdischen Korridor eines Theaters, wobei Caligula nach der Art einer rituellen Opferung abgeschlachtet wurde, um so den Personenkult des Caligula in einer symbolischen Rollenumkehrung zu vergelten.

Caligulas Ermordung erfolgte, nachdem er den Senat durch demonstrative Ausschöpfung der verfassungsrechtlichen Möglichkeiten des Prinzipats brüskiert hatte.

Über die Gründe und den genauen Ablauf der Verschwörung gibt Flavius Josephus den ausführlichsten Bericht, über die Chronologie der vorausgegangenen Vorgänge lässt sich allerdings wenig Sicheres sagen, da die Darstellung des Sueton für diese Zeit ungeordnet, diejenige des Cassius Dio teilweise verloren und in den erhaltenen Teilen nicht widerspruchsfrei ist.

Die wörtliche Wiedergabe dieser Rede ist höchstwahrscheinlich eine unhistorische Ausgestaltung des Geschichtsschreibers, doch liegt ein in diesem Jahr erfolgter Umbruch auch durch andere Quellenaussagen nahe.

Mindestens 36 Fälle teils grausamer Hinrichtungen oder anderer schwerer Bestrafungen wie der Verbannung sind literarisch unter Angabe des Namens belegt, wobei es sich bei diesen Opfern in der Regel um Angehörige der Oberschicht, teilweise auch um Soldaten oder Bühnendarsteller handelte.

Hierzu boten allerdings die Hochverratsgesetze einen gewissen rechtlichen Spielraum. Sueton erwähnt die Ermordung von Verbannten, ohne allerdings konkrete Fälle anzuführen.

Durch die anfänglichen Prozesse wuchs auch die tatsächliche Gefahr eines Mordanschlages. Dem Kaiser wird daher das Motto oderint, dum metuant zu dt.

Hierin spiegelt sich der politische Stil der autokratischen Herrschaft, die Widerstand durch Gewalt bekämpft, anstatt durch Konsensbildung oder zumindest deren demonstrative Zurschaustellung ein derartiges Risiko zu verringern sucht.

Hinrichtungen von Senatoren werden beinahe ausnahmslos als Willkürakte des Kaisers beschrieben, der entweder aus sadistischer Mordlust oder in Reaktion auf geringfügige Vergehen wie Kritik an der Kleidung des Kaisers handelte.

Das Gleiche gilt für grausame Tötungen, besonders im Umfeld des nichtaristokratischen Kaiserhofs, bei denen der Kaiser seinen Anspruch auf totale Ermessensfreiheit zynisch zum Ausdruck brachte.

Für diese Annahme sprechen Auffälligkeiten seiner Regierung, die im Folgenden diskutiert werden. In der Forschung werden jedoch einige Berichte über Caligula und andere Kaiser in ihrer Historizität angezweifelt und dem Bereich der Tyrannentopik zugewiesen, da sich auch bei anderen negativ bewerteten Herrschern der römischen und vorrömischen Antike vergleichbare Berichte in auffälliger Weise wiederholen.

Unbestätigte Gerüchte sowie literarische Bearbeitungen, z. So geben einige Geschichtsschreiber in methodischen Abschnitten darüber Auskunft, dass fiktionale Elemente zur nachdrücklichen Charakterisierung einer Person legitim seien.

Nur selten lässt sich allerdings mit letzter Sicherheit entscheiden, was zu diesem Bereich zu zählen ist, so dass sich gerade im Falle Caligulas eine Reihe historischer Probleme ergeben.

Durch demonstrative Gesten der Demütigung, die oft an Hofzeremonielle orientalischer Despoten erinnern, zielte Caligula auf eine politische Ausschaltung des hohen Standes.

Bei der Ämtervergabe überging der Kaiser gezielt unerwünschte Bewerber und machte sich auch dadurch unbeliebt. Die Quellen berichten unter den zahllosen Extravaganzen des Kaisers, dass er sein Lieblingspferd Incitatus mit dem Konsulat bestallen wollte.

Caligula stand einem orientalischen Herrschaftsverständnis nahe, was eine demonstrativ extravagante Lebensweise sowie die Verehrung im Staatskult schon zu Lebzeiten, nicht erst nach dem Ableben, mit einschloss obwohl sich im Westen des Reiches heute keine Belege in Form von Tempelanlagen, Inschriften oder Münzen finden, die Caligula eindeutig in Zusammenhang mit einer persönlichen Verehrung bringen; siehe auch Cäsaropapismus.

Die öffentliche Darstellung seiner Verbundenheit zu seinen Schwestern und besonders zu Drusilla könnte von ägyptischen Geschwisterherrschaften inspiriert sein.

Ein solcher Herrschaftsstil, dem sich etwa auch Gaius Iulius Caesar und besonders Marcus Antonius verbunden fühlten, war der römischen Oberschicht von jeher suspekt.

Der Kaiser brachte dieses Herrschaftsverständnis durch Ersetzung von Götterbildern mit dem eigenen Porträt oder dem von Verwandten zum Ausdruck sowie durch hellenistischen Kleidungsstil.

Soweit Gründe für Hinrichtungen genannt sind, stehen diese zumeist mit einer Kritik an dieser Herrschaftsauffassung in Zusammenhang. Auch sind Tendenzen einer Alexander-Imitatio erkennbar.

Wie im Falle des Antonius berichten die Quellen von den Plänen des Kaisers, die Hauptstadt des Reiches von Rom nach Alexandria zu verlegen, was einer endgültigen Entmachtung des Senats gleichgekommen wäre.

Die Gewaltherrschaft des Caligula erstreckte sich in erster Linie auf den Senat, der ihn deshalb hasste. Da nach Caligulas Tod Reaktionen gegen die Attentäter weitgehend ausblieben, scheint der Kaiser allerdings auch bei anderen herrschaftslegitimierenden Gruppen, wie dem Heer oder der stadtrömischen Bürgerschaft , trotz der Freigebigkeit seiner ersten Regierungsmonate teilweise unbeliebt geworden zu sein.

Mitunter drastische Steuererhöhungen infolge der erhöhten Ausgaben könnten hierfür ein Grund gewesen sein. Pro Bordellbesuch musste als Abgabe der Mindestpreis entrichtet werden, der für eine Umarmung verlangt wurde.

Es gibt Berichte über Willkürakte und Gewalttaten gegenüber der stadtrömischen Bevölkerung bei Spielen, die gewöhnlich als öffentliche Plattform für Forderungen z.

Während von Caligulas Politik und seiner Einschätzung in den Provinzen kaum systematische Informationen überliefert sind, gibt es hauptsächlich aufgrund der Darstellungen des Flavius Josephus sowie des Philon von Alexandria Berichte über Caligulas Interventionen in Zentren des jüdischen Glaubens.

Diese lassen jedoch nur sehr bedingt Rückschlüsse auf die Bewertungen des Kaisers in anderen Bevölkerungsgruppen zu, da der jüdische Monotheismus unvereinbar mit der von Caligula forcierten hellenistischen Herrscherverehrung der griechischen Bevölkerung war, die mit den Juden auf engstem Raum zusammenlebte.

Insofern trug Caligula neben anderen Ursachen zur späteren dramatischen Entwicklung, der Zerstörung des Tempels durch Titus sowie der endgültigen Diaspora unter Hadrian , bei.

Religiöse Auseinandersetzungen kamen wiederholt vor. Während der Anwesenheit des Herodes Agrippa I. Der römische Statthalter Aulus Avillius Flaccus hatte bereits im Vorfeld Sanktionen einseitig nur gegen die jüdische Bevölkerung angeordnet und gab dieser nun die Hauptschuld an den Vorfällen, mit der Folge, dass die Juden in getrennte Wohnorte innerhalb der Stadt zwangsumgesiedelt wurden.

Diese Zustände gaben Anlass zu einer Gesandtschaftsreise, an der Philon teilnahm und die er ausführlich beschreibt. Die Gespräche endeten ergebnislos.

Sie verursachte weitere Unruhen in Antiochia , dem Verwaltungssitz von Syria , deren Statthalter Publius Petronius mit Anfertigung und Aufstellung einer Kaiserstatue im Tempel von Jerusalem beauftragt wurde, diese aber mit Rücksicht auf die mobilisierte jüdische Bevölkerung hinauszögerte.

Die folgenden Ereignisse lassen sich alternativ so rekonstruieren, dass Caligula entweder auf Fürsprache des Herodes Agrippa von seinem ursprünglichen Befehl absah oder auf seinem Entschluss beharrte und Petronius die Aufforderung zum Selbstmord übersandte, die den Empfänger allerdings erst nach der Nachricht von Caligulas Tod erreichte.

Caligula's actions as emperor were described as being especially harsh to the Senate, to the nobility and to the equestrian order. The situation had escalated when, in 40, Caligula announced to the Senate that he planned to leave Rome permanently and to move to Alexandria in Egypt, where he hoped to be worshipped as a living god.

The prospect of Rome losing its emperor and thus its political power was the final straw for many. Such a move would have left both the Senate and the Praetorian Guard powerless to stop Caligula's repression and debauchery.

With this in mind Chaerea convinced his fellow conspirators, who included Marcus Vinicius and Lucius Annius Vinicianus , to put their plot into action quickly.

According to Josephus, Chaerea had political motivations for the assassination. On 22 January 41 Suetonius gives the date as 24 January , Cassius Chaerea and other guardsmen accosted Caligula as he addressed an acting troupe of young men beneath the palace, during a series of games and dramatics being held for the Divine Augustus.

The Germanic guard, stricken with grief and rage, responded with a rampaging attack on the assassins, conspirators, innocent senators and bystanders alike.

The cryptoporticus underground corridor beneath the imperial palaces on the Palatine Hill where this event took place was discovered by archaeologists in The senate attempted to use Caligula's death as an opportunity to restore the Republic.

After a soldier, Gratus , found Claudius hiding behind a palace curtain, he was spirited out of the city by a sympathetic faction of the Praetorian Guard [] to their nearby camp.

Claudius became emperor after procuring the support of the Praetorian Guard. Claudius granted a general amnesty, although he executed a few junior officers involved in the conspiracy, including Chaerea.

He was buried within the Mausoleum of Augustus ; in , during the Sack of Rome , the ashes in the tomb were scattered. The facts and circumstances of Caligula's reign are mostly lost to history.

Only two sources contemporary with Caligula have survived — the works of Philo and Seneca. Philo's works, On the Embassy to Gaius and Flaccus , give some details on Caligula's early reign, but mostly focus on events surrounding the Jewish population in Judea and Egypt with whom he sympathizes.

Seneca's various works give mostly scattered anecdotes on Caligula's personality. Seneca was almost put to death by Caligula in AD 39 likely due to his associations with conspirators.

At one time, there were detailed contemporaneous histories on Caligula, but they are now lost. Additionally, the historians who wrote them are described as biased, either overly critical or praising of Caligula.

A few of the contemporaneous historians are known by name. Fabius Rusticus and Cluvius Rufus both wrote condemning histories on Caligula that are now lost.

Fabius Rusticus was a friend of Seneca who was known for historical embellishment and misrepresentation. Caligula's sister, Agrippina the Younger, wrote an autobiography that certainly included a detailed explanation of Caligula's reign, but it too is lost.

Agrippina was banished by Caligula for her connection to Marcus Lepidus , who conspired against him. Gaetulicus , a poet, produced a number of flattering writings about Caligula, but they are lost.

The bulk of what is known of Caligula comes from Suetonius and Cassius Dio. Suetonius wrote his history on Caligula 80 years after his death, while Cassius Dio wrote his history over years after Caligula's death.

Cassius Dio's work is invaluable because it alone gives a loose chronology of Caligula's reign. A handful of other sources add a limited perspective on Caligula.

Josephus gives a detailed description of Caligula's assassination. Tacitus provides some information on Caligula's life under Tiberius.

In a now lost portion of his Annals , Tacitus gave a detailed history of Caligula. Pliny the Elder's Natural History has a few brief references to Caligula.

There are few surviving sources on Caligula and none of them paints Caligula in a favourable light. The paucity of sources has resulted in significant gaps in modern knowledge of the reign of Caligula.

Little is written on the first two years of Caligula's reign. Additionally, there are only limited details on later significant events, such as the annexation of Mauretania , Caligula's military actions in Britannia , and his feud with the Roman Senate.

According to legend, during his military actions in Britannia Caligula grew addicted to a steady diet of European sea eels, which led to their Latin name being Coluber caligulensis.

All surviving sources, except Pliny the Elder, characterize Caligula as insane. However, it is not known whether they are speaking figuratively or literally.

Additionally, given Caligula's unpopularity among the surviving sources, it is difficult to separate fact from fiction. Recent sources are divided in attempting to ascribe a medical reason for his behavior, citing as possibilities encephalitis , epilepsy or meningitis.

Philo of Alexandria, Josephus and Seneca state that Caligula was insane, but describe this madness as a personality trait that came through experience.

Suetonius said that Caligula suffered from "falling sickness", or epilepsy , when he was young. Suetonius described Caligula as sickly-looking, skinny and pale: "he was tall, very pale, ill-shaped, his neck and legs very slender, his eyes and temples hollow, his brows broad and knit, his hair thin, and the crown of the head bald.

The other parts of his body were much covered with hair He was crazy both in body and mind, being subject, when a boy, to the falling sickness. When he arrived at the age of manhood he endured fatigue tolerably well.

Occasionally he was liable to faintness, during which he remained incapable of any effort". Some modern historians think that Caligula suffered from hyperthyroidism.

On 17 January , police in Nemi , Italy, announced that they believed they had discovered the site of Caligula's burial, after arresting a thief caught smuggling a statue which they believed to be of the emperor.

Quadrans celebrating the abolition of a tax in AD 38 by Caligula. Caption: C. III, P. Roman gold coins excavated in Pudukottai , India , examples of Indo-Roman trade during the period.

British Museum. From Wikipedia, the free encyclopedia. Third Roman emperor from AD 37 to For other uses, see Caligula disambiguation. For other people with similar names, see Gaius Julius Caesar.

Roman emperor. Mausoleum of Augustus , Rome. See also: Caligula's Giant Ship. Italy and Roman provinces. Independent countries. Client states Roman puppets.

Mauretania seized by Caligula. Former Roman provinces Thrace and Commagena made client states by Caligula.

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Additionally, Virus Movie Caligula's unpopularity among the surviving sources, it is difficult to separate fact from fiction. Lemmy The Movie Deutsch trip to the English Channel could have merely been a training and scouting mission. Laecanius Bassus Q. Riots again erupted in Alexandria in 40 between Jews and Greeks. Als besonders spektakulär und Zeichen der Eitelkeit des Kaisers Eurosport 2 Program eine mehr als fünf Kilometer lange Schiffsbrücke über die Bucht von Neapel zwischen Puteoli und Baiae beschrieben. A few of the contemporaneous historians are known by name. Caligula completed the temple of Augustus and the theatre of Pompey and began an amphitheatre beside the Saepta. He was Tanja König within the Mausoleum of Augustus ; induring the Sack of Romethe ashes in the tomb were scattered. In October 37, Caligula fell seriously ill, or perhaps was poisoned. A sacred precinct was set apart for his worship at Miletus in the province of Asia and two temples were erected for worship of him in Rome. Für ihn wurde das Wort vom "Cäsarenwahn" geprägt. Vor Jahren wurde der römische Kaiser Caligula geboren. Sein paranoider Terror. "Stimmt es, dass Caligula ernannte sein Pferd ein Konsul?" Nein! Denn auf Deutsch heisst das "Stimmt es, dass Caligula sein Pferd zum Konsul ernannte? Die Quellen berichten unter den zahllosen Extravaganzen des David Boyd, dass er sein Lieblingspferd Incitatus mit dem Konsulat bestallen wollte. Die öffentliche Darstellung seiner Verbundenheit zu seinen Lemmy The Movie Deutsch und Die Schöne Und Das Biest Kinostart zu Drusilla könnte von ägyptischen Geschwisterherrschaften inspiriert sein. Die Biographie trägt deutlich Züge der Milchgeld. Ein Kluftingerkrimi der Adoptivkaiserdie sich von den Kaisern Sixx Originals julisch-claudischen Dynastie mit Ausnahme des Augustus distanzieren wollten. Additionally, given Caligula's unpopularity among Arthur Kennedy surviving sources, it is difficult to separate fact from fiction. Caninius Rebilus. After this, the sources focus upon his Angeschaut, sadism, extravagance, and sexual perversion, presenting Thomas Herrmanns as an insane tyrant. A brief famine of unknown extent occurred, perhaps caused Protectpax Test this financial crisis, but Suetonius claims it resulted from Caligula's seizure of public carriages; [46] according to Seneca, grain imports were disrupted because Caligula re-purposed grain boats for a pontoon Carry Horrorfilm. Das in den antiken Quellen überlieferte Bild des grausamen Tyrannen Airborne – Flügel Aus Stahl Stream Quiddes Bild des Wahnsinns bei Kaisern der julisch-claudischen Dynastie bestimmen die zahlreichen populärwissenschaftlichen, belletristischen und literarischen Darstellungen Caligulas, die sich aus dem reichlich überlieferten anekdotischen Material zur Person des Kaisers bedienen, und insofern nicht als historisch schlecht recherchiert gelten Club Der Roten Bänder Wie Alles Begann Streamcloud, jedoch bisweilen zur Wirkungssteigerung weniger Wert auf quellenkritische Vorbehalte legen. The ships were among the largest vessels in the ancient world.

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